Bei Wohnungstüren und Bürotüren kommt es noch dazu auf einen guten Einbruchschutz an. Hier sollte nicht nur auf die Qualität des Türblatts geachtet werden. Die Beschläge sollten ebenfalls möglichst die Anforderungen der DIN 18104–1 erfüllen. Aufbohrsichere Schlossblenden und Rosetten gibt es für jede Türenart. Besonders hohe Ansprüche an die Qualität sollte an die Türen gestellt werden, die von öffentlichen Fluren oder Treppenhäusern zu Büroräumen, Wohnungen oder Arztpraxen führen.
Die aktuelle Palette der Innentüren macht es möglich, sie an völlig unterschiedliche Zargenquerschnitte optimal anpassen zu können. Die Differenzen bei den Maßen der Zargen ergeben sich aus der Stärke des Mauerwerks. Türzargen sind selbst als Maßanfertigung möglich, wenn beispielsweise in einem Altbau mit besonders dickem Mauerwerk eine Modernisierung stattfinden soll. Auch eine Modulation für dünne Trockenbauwände oder nachträglich eingezogene Trennwände ist bei den Türzargen möglich.
Die moderne Palette von Zubehör für Innentüren
Sämtliche Innentüren lassen sich bei Bedarf mit Zusatzschlössern versehen, um für weitere Befestigungspunkte im Rahmen des Einbruchsschutzes zu sorgen. Hier raten die Sicherheitsexperten zur Anbringung im oberen Bereich, weil dort durch potentielle Einbrecher kein so großer Druck wie auf der Höhe des „normalen“ Schlosses ausgeübt werden kann. Zu einem hochwertigen Sicherheitsschloss sollte natürlich auch ein gutes Schließblech kombiniert werden. Experten für Einbruchsschutz empfehlen hier die Modelle aus Edelstahl, die mit einer Diagonalverschraubung in der Wand verankert werden können.







Schöner Artikel, kann mich dem Autor nur anschließen: die beste Türsicherung nützt nichts, wenn die Wohnungs- oder haustür nur ungenügend verankert ist bzw. zu “dünn” ist. Erst dann sollte man sich über zusätzliche Türsicherungen wie eine Türkette oder ein Digitaler Türspion gedanken machen.